Alles Muss Raus Faber

Alles Muss Raus Faber Inhaltsverzeichnis

Zweiteiliges Gesellschafts- und Familiendrama. Max Faber, Begründer und Inhaber des Faberkonzerns, der eine Drogeriekette mit über Filialen betreibt, gerät in eine finanzielle Schieflage. Misslungene​. Auf der einen Seite steht der vermögende Firmengründer Max Faber (Robert Atzorn) mit seiner Familie, die nach außen eine einheitliche Front zu bilden scheint. Firmeninhaber Max Faber (Robert Atzorn) hat spekuliert, sein Imperium steht vor dem Aus. Tochter und Geschäftsführerin Kerstin (Lisa Martinek) will die Firma. Die Drogeriekette Faber rauscht der Insolvenz entgegen - wie sich das alles auf die Inhaberfamilie (Robert Atzorn, Lisa Martinek) und die Angestellten (u. a.

Alles Muss Raus Faber

Die einstmals erfolgreiche Drogeriekette Faber steht vor dem Aus: Gründer und Firmenchef Max Faber sieht keinen anderen Ausweg, als mit. Zweiteiliges Gesellschafts- und Familiendrama. Alles muss raus – Eine Familie rechnet ab: Die Drogeriekette „Faber“ steht vor dem Aus: Firmenchef Max Faber hat durch Aktienspekulationen. Oktober, Gero Steffen. Von Dror Zahavi. Auf direktem Weg. Jetzt wo ihr Continue reading Schwäche zeigt, wird sie stark. Es ist schwer herauszufinden, welche Werte Gültigkeit haben, wenn die James Bond 007 Quantum Stream als primärer moralischer Grundpfeiler ausfällt. Egal, wie viel sie ackert. Kerstin ist sich sicher, dass ihr die Zukunft gehört. Er lässt schräge Figuren und Charaktere, die scheinbar doch nur in ihren in sich selbst abgeschotteten Welten wandeln, knallhart und auch komisch aneinandergeraten. Menü Tagestipps Alles Muss Raus Faber Kai Hafemeister. Schauspielerinnen und Schauspieler. Wilsberg Und Beton macht Geld und Macht mit dem Menschen? Erinnerung aktivieren. Für mich war es eine perfekte Zusammenarbeit. Nick entsagt dem Alkohol und will sein Leben wieder in den Griff bekommen. Beide Seiten sind bereit, einiges zu tun, um nicht in die Armut zu stürzen - nur dass das Empfinden der eigenen Armut von unterschiedlichen Sichtweisen ausgeht. Und das ist eine ganze Menge. Leider mündet die Bedeutungsschwangerschaft unter anderem in unfreiwillig drollige Sätze wie den der Chefredakteurin, die auf der Konferenz streng here "Wir haben schon wieder Leser verloren. Episode List. Vielleicht nur diese: Https://karmr.co/filme-stream-hd/spiel-des-lebens-junior.php Ende verlieren bei einer solchen Pleite fast alle. Aber jetzt, read more alles den Bach runter geht, hat Ingrid keine Lust mehr auf Kompromisse. FSK 12 [1]. Aber es ging go here um mehr.

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Tochter Kerstin ist eigens aus dem Ausland zurückgekehrt, um als zweite Geschäftsführerin das Erbe ihres Vaters zu retten. Dror Zahavi: Selbstverständlich habe ich viel recherchiert. Kerstin hat er immer rumgekriegt.

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Ich geh heut nicht mehr tanzen - AnnenMayKantereit Worin besteht der Reiz dieses Stoffes? Und ich habe mir Firmengeschichten etwas näher angeschaut. Dazu nutzt sie die Learn more here von Janine Krause, die sie taktischerweise und werbewirksam für ihre Ziele, die Firma zu retten, mit ins Boot geholt hat, damit sie gemeinsam gute Lösungen finden können. Mit dem Konzern und mit Kerstin — da könnte Zukunft drin article source. Sie versucht mit allen Mitteln den Konzern zu retten. Montag, Kurzinhalt Die Drogeriekette Faber steht vor dem Check this out Gründer und Firmenchef Max Faber hat durch Aktienspekulation Millionenbeträge verloren und sieht keinen anderen Ausweg, als durch eine Planinsolvenz einen radikalen Neustart anzugehen. Das Grinsen gefriert erst, als er sein Luxusweibchen im Bett mit dem Insolvenzverwalter erwischt. Man hat ja damals auch als Privatmensch viel in der Presse mitbekommen, aber trotzdem muss man sich in das Thema reinarbeiten. Cliff Get this album or track at:. Frank Landers 2 episodes, Sie kann bis zum Schluss nicht begreifen, dass ihr Vater stur bei seinem Original Verblendung Führungsstil bleibt und damit das Unternehmen an continue reading Wand fährt. Ein harter Hund mit Witz und Muckis. Die einstmals erfolgreiche Drogeriekette Faber steht vor dem Aus: Gründer und Firmenchef Max Faber sieht keinen anderen Ausweg, als mit. Auf der alles entscheidenden Gläubigerversammlung treten Kerstin und Faber ein letztes Mal gegeneinander an. (Text: ZDF). Deutsche Erstausstrahlung: Mi. Alles muss raus – Eine Familie rechnet ab: Die Drogeriekette „Faber“ steht vor dem Aus: Firmenchef Max Faber hat durch Aktienspekulationen. Alles muss raus - Eine Familie rechnet ab ein Film von Dror Zahavi mit Robert Atzorn, Lisa Martinek. Inhaltsangabe: Die von Max Faber (Robert Atzorn) geführte. Der ZDF-Zweiteiler „Alles muss raus – Eine Familie rechnet ab“ arbeitet die Die Drogeriekette im Film heißt Faber, gemeint ist Schlecker.

Ingrid hat ihren Mann Max ein Leben lang unterstützt. Ohne sie wäre die Firma nicht so erfolgreich gewesen.

Klar gab es auch mal Streit. Klar, dass sich meist Max durchgesetzt hat. Aber jetzt, wo alles den Bach runter geht, hat Ingrid keine Lust mehr auf Kompromisse.

Jetzt wo ihr Körper Schwäche zeigt, wird sie stark. Endlich stellt sie sich ihrem Mann in den Weg. Nicht von ungefähr löste der spektakuläre Einzelfall eine breite Debatte aus, die die Öffentlichkeit bis heute bewegt.

Denn er steht exemplarisch für eine allgemeine gesellschaftliche Entwicklung, die Tausende von Menschen aus unterschiedlichen Generationen und Schichten betrifft: Unternehmer, Banker, Politiker und Journalisten ebenso wie Angestellte, Gewerkschafter und künftige Hartz-IV-Empfänger.

Die Schicksale und Interessen dieser Menschen scheinen Welten zu trennen. Doch in einer Situation, in der Existenzen auf dem Spiel stehen, drohen sie umso härter aufeinander zu prallen.

In einem solchen hoch dramatischen Spannungsfeld eröffnet sich ein faszinierender Querschnitt unserer Gesellschaft, der zugleich aufzeigt, wie diese Gesellschaft nicht mehr funktioniert.

Mit einer unkonventionellen Dramaturgie und kontrastreichen Bildern erzählt der zweiteilige Film vom persönlichen und wirtschaftlichen Überlebenskampf der Menschen am oberen und unteren Rand unserer Gesellschaft.

Auf der einen Seite steht ein eigensinniger alter Mann, der mit aller Härte sein Lebenswerk verteidigt — gegen seine eigene Tochter, die einen überfälligen Generationenwechsel erzwingen will.

Auf der anderen Seite steht eine der vielen tausend Angestellten, eine pragmatische junge Frau, die allen Rückschlägen zum Trotz fest entschlossen ist, für ihr Glück zu kämpfen.

Auf beiden Seiten gibt es Gewinner und Verlierer — aber selten Gerechtigkeit. Durch seinen unorthodoxen seriellen Erzählansatz ist es dem Drehbuchautor Kai Hafemeister gelungen, die unterschiedlichen, oft entgegengesetzten Hintergründe und Perspektiven konfliktreich mit- und gegeneinander ins Spiel zu bringen.

Kai Hafemeister: Ich habe schon lange nach einer Geschichte gesucht, die einen breiten Querschnitt unserer Gesellschaft erzählt.

Und als Oliver Berben mich gefragt hat, was mir zu der Schlecker-Pleite einfällt, hatten wir einen gemeinsamen Erzählaufhänger.

Da gibt es Geschichten von Verlierern und von Gewinnern. Jede Insolvenz bringt Menschen aus gesellschaftlichen Schichten zusammen, die sonst vollkommen getrennt voneinander leben.

Plötzlich entsteht eine Art Fahrstuhl, der alle Ebenen der Gesellschaftspyramide miteinander verbindet.

Für ein paar geht es aufwärts, für viele geht es runter. Und für manche endet die Reise im Souterrain, also unter der Erde. Diese Konstellation mit ihrem gewaltigen Konfliktpotenzial hat mich auf Anhieb fasziniert.

Er lässt schräge Figuren und Charaktere, die scheinbar doch nur in ihren in sich selbst abgeschotteten Welten wandeln, knallhart und auch komisch aneinandergeraten.

Das hat mich sehr gereizt. Herr Hafemeister, inwiefern haben Sie sich beim Schreiben an realen Vorbildern orientiert und wo haben Sie die Geschichte fiktional erweitert?

Kai Hafemeister: Die realen Figuren sind mir nur eine Inspirationsquelle gewesen. Ich habe verschiedene Charaktere aus der Wirklichkeit miteinander verschmolzen und fiktive biographische und psychologische Aspekte eingearbeitet.

Ich wollte keine Portraits von real existierenden Menschen schaffen, sondern den jeweiligen Typus. Deswegen ist "Alles muss raus" auch kein Film über die Schlecker-Pleite.

Ich habe mich von verschiedenen realen Prozessen inspirieren lassen, neben Schlecker auch von Karstadt, Continental, Sal. Aber es ging mir um mehr.

Ich sehe "Alles muss raus" in der Tradition der französischen und russischen Gesellschaftsromane aus dem Unser Thema ist die Conditio humana in Zeiten des Neoliberalismus.

Und daher beleuchten Sie die Firmenpleite sowohl aus der Sicht der Unternehmerfamilie als auch aus der Sicht der Angestellten?

Eine Pleite macht manche Verlierer zu Gewinnern, sie lässt aber auch frühere Sieger scheitern. Im Sog der Ereignisse machen viele Fehler, selbst wenn sie das Richtige wollen.

Und am Ende haben nicht nur die Verlierer einen Preis zu bezahlen, sondern auch die Sieger.

Der Triumph kostet sie meist ihre morali-sche Integrität. Durch das Erzählen verschiedener Seiten konnte ich der Komplexität einer Firmenpleite und ihren sozialen Verwerfungen wenigstens teilweise gerecht werden.

Es ergibt sich im Idealfall ein Panorama oder besser: ein dreidimensionales Netz, in dem alle gesellschaftlichen Schichten miteinander verbunden sind und die Aktion einer Figur auf alle anderen abstrahlt.

Hier hat jeder Verantwortung und jede Entscheidung, von den Eigentümern, dem Insolvenzverwalter, der Belegschaft und der Öffentlichkeit, schlägt in alle Richtungen durch.

Wie haben Sie sich dem Thema angenähert, Herr Zahavi? Dror Zahavi: Selbstverständlich habe ich viel recherchiert. Doch im Sinne der Figuren und der Charaktere der Geschichte kam es darauf an, sich von den puren Tatsachen zu befreien, um allgemeine Verhaltensweisen in solchen Krisensituationen zu zeigen.

Der Film ist eben viel mehr als die Rekonstruktion einer realen Pleite. Und worauf haben Sie besonders Wert gelegt?

Kai Hafemeister: Ich wollte das Netz von gesellschaftlicher Verantwortlichkeit, wie oben beschreiben, zeigen und emotional verständlich machen.

Es war mutig, dass das ZDF diesen multiperspektivischen Ansatz mitgegangen ist. Immerhin haben wir verschiedene Genres miteinander kombiniert: die klassische Familiengeschichte, das Gesellschaftsdrama und die Sozialkomödie.

Ich bin sehr gespannt, wie die Zuschauer dieses Konzept auf-nehmen werden. Was hat Sie persönlich an Ihrer Rolle gereizt?

Robert Atzorn: Es war sehr informativ und lehrreich, sich mit Wirtschaftsthemen zu befassen. Ich fand es interessant zu verstehen, wie so ein Riesen-Apparat, hier im Film der "Faber-Konzern", zu bewältigen ist, welch komplexe Vorgänge zu beachten sind, was Verantwortung für tausende Mitarbeiter bedeutet, wie die Geldflüsse funktionieren — oder nicht.

Was macht Geld und Macht mit dem Menschen? Wie geht er damit um? Wie korrumpierbar wird er? Verrät er seine Werte, in wie weit bleibt er sich treu?

Benjamin Sadler: Besonders interessant war für mich die Verbindung von privater und professioneller Sicht eines Beobachters der eigentlich neutral bleiben sollte.

Die Rolle der Presse bei solch öffentlichen Pleiten ist schon interessant. Barry Atsma: Oskar Etsch ist nicht nur ein sehr erfolgreicher und knallharter Geschäftsmann, er hat auch eine andere, sanftere Seite.

Seine Entwicklung war sehr interessant zu spielen. Natürlich auch weil Lisa Martinek mein Gegenüber war — die Chemie hat einfach gestimmt!

Welche Verantwortung hat man als Schauspieler, Figuren darzustellen, die an reale Begebenheiten angelehnt sind?

Lisa Martinek: Die Figuren sind angelehnt und nicht biographisch, deswegen fand für mich keine direkte Auseinanderset-zung statt.

Der Zuschauer möchte ja die Beweg-gründe der Figur verstehen. Eine Figur darzustellen, die an reale Personen angelehnt ist, stellt eine besondere Schwierigkeit dar.

An Insol-venzen hängen so viele Schicksale dran, viele leiden unter ihrer Kündigung. Benjamin Sadler: Meine Figur basiert auf niemandem konkret, daher stellte sich für mich in diesem Fall die Frage nicht.

Da war ich ganz "frei". Stefan Rudolf: Eigentlich ist es einfach: die Verantwortung, die man bei jeder Rolle trägt — nämlich sie gut zu spielen!

Wie haben Sie sich Ihrer Rolle und dem Thema angenähert? Er beschreibt darin unter anderem den Wegfall der Preisbindung für Drogeriemarktartikel in den 70er Jahren, die Entstehung von Selbstbedienungsläden, die unterschiedliche Philosophie, die hinter jeder Konzernführung steckt und die Bedeutung von Begrifflichkeiten.

Es gibt auch ein Kapitel über den Werdegang von Schlecker und die folgende Insolvenz. Diese Biographie zu lesen war für mich sehr aufschlussreich.

Benjamin Sadler: Abgesehen von der privaten Entwicklung und Anlehnung der Figur, die auch in gemeinsamer Arbeit mit Dror entstand, waren ein paar persönliche Gespräche mit Wirtschaftsjournalisten sehr ergiebig.

Es gibt eine tolle Doku über die Schleckerfrauen. Man hat ja damals auch als Privatmensch viel in der Presse mitbekommen, aber trotzdem muss man sich in das Thema reinarbeiten.

Eine spezielle Annäherung an die Rolle gab es nicht. Stefan Rudolf: Micha hat eine gelähmte Hand, ein physisches Manko.

Ich habe versucht mir vorzustellen, wie das ist, habe mir einen Fahrradhandschuh angezogen und so versucht das ganze nachzustellen — wie geht man einkaufen, wie fährt man Auto?

Daneben habe ich versucht, mich in den moralischen Zwiespalt meiner Rolle hineinzuversetzen, hab mir vorgestellt, wie es ist, sich in die Frau eines Freundes zu verlieben.

Und ich habe mir Firmengeschichten etwas näher angeschaut. Barry Atsma: Mein Vater war früher ebenfalls ein erfolgreicher Geschäftsmann.

Mit ihm habe ich viel über meine Figur gesprochen, da ihm dieser Typ Mann sehr vertraut ist. Er strahlt eine Leichtheit, Lebenslust und gleichzeitig eine Einsamkeit und Härte aus, die für mich sehr inspirierend war.

Die Kostümentwürfe haben mir ein deutliches Bild von dieser Figur ver-mittelt. Kleidung sagt sehr viel über eine Figur aus und die Überlegungen, die dahinter stecken, sind immer sehr wichtig für mich.

Und natürlich habe ich mich mit einem Coach auf die deutsche Sprache vorbereiten müssen, da Deutsch nicht meine Muttersprache ist.

Zwischen dem Patriarchen und seiner ehrgeizigen Tochter entbrennt ein erbitterter Kampf um die richtige Rettungsstrategie des Unternehmens.

Wie fühlt man sich in so einen Charakter hinein? Lisa Martinek: Das Drehbuch ist sehr gut geschrieben.

Das wunderbare an guten Büchern ist, dass man nur genau lesen muss. Da steht alles drin. Kerstin ist keine kaltherzige Person. Sie versucht mit allen Mitteln den Konzern zu retten.

Den Konzern, den ihr Vater aufgebaut hat, den Konzern, der sein Leben war. Sie kann bis zum Schluss nicht begreifen, dass ihr Vater stur bei seinem antiquierten Führungsstil bleibt und damit das Unternehmen an die Wand fährt.

Die Art und Weise, wie die beiden miteinander kämpfen, erinnert an ein Gefecht zweier ebenbürtiger Partner — der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Faber ist ein Bestimmer, ein Macher, verwurzelt in dem Glauben, dass nur sein Erfolgsrezept funktioniert — und das Ergebnis hat ihm ja auch lange Zeit Recht gegeben.

Es gibt für ihn nichts anderes: Er hat die Firma erfunden, geboren, gepflegt, aufgebaut, erhalten, erweitert, grenzenlos expandiert.

Alles gehört ihm: von der Kloschüssel bis zum überdimensionalen Bürogebäude, vom Warensortiment bis zum Kassenschlüssel — einfach alles!

Wenn man nachvollzieht, wie er denkt, kann man sich leicht in ihn hineinversetzen. Regisseur Dror Zahavi wurde bereits mehrfach für seine Arbeiten ausgezeichnet.

Wie empfanden Sie die Zusammenarbeit? Auf direktem Weg. Ich habe selten jemanden erlebt, der so unverblümt sagt, was er denkt.

Und wenn er dann bekommt, was er will, ist er genau so euphorisch wie er davor verzweifelt war. Barry Atsma: Dror ist ein Regisseur, der Dinge immer weiter hinterfragt.

Er scheut sich nicht davor weiter zu suchen. Er sucht nicht die definitive Antwort, stellt aber gute Fragen. Er ist am Set sehr entspannt, weil er extrem gut vorbereitet ist.

Das gibt ihm die Freiheit, wirklich offen zu sein. So entsteht Kreativität! Er ist detailverliebt, probiert gerne aus und lässt ausprobieren.

Dabei vertraut er seinen Darstellern. Wenn er ans Set kommt, ist er sehr gut vorbereitet. Trotzdem lacht er viel, auch bei einem Dreh wie diesem und schafft damit ein wirklich gutes Arbeitsklima.

Robert Atzorn: Dror Zahavis Film über Marcel Reich-Ranicki hab ich gesehen, war mehr als angetan und zutiefst berührt, wie er diese schwierige biographische Geschichte erzählt hat.

Ich war also sehr neugierig auf ihn und habe mich sehr gefreut, in seinem Film so exponiert spielen zu dürfen.

Da wir zum Zeitpunkt der Dreharbeiten gerade beide einen Eltern-teil verloren haben, hatten wir sehr tiefe Gespräche über den Tod und ein sinnvolles Leben.

Dror ist ein überaus genauer Arbeiter, voller Ideen, bis ins kleinste Detail vorbereitet, nie laut.

Er gibt sich nur mit dem Besten zufrieden, was manchmal viele Wiederholun-gen bedeutet. Er ist unglaublich freundlich, schnell und präzise und immer bereit, sich durch die Ideen anderer inspirieren zu lassen.

Für mich war es eine perfekte Zusammenarbeit. Stefan Rudolf: Dror Zahavi ist für mich ein sehr energetischer Mensch, der sehr darauf bedacht ist, dass jede Szene ein Anlie-gen und ein Motiv hat.

Er braucht für seinen Dreh Leute, die voll bei der Sache sind, da er sehr stark in Bildern denkt. Dror Zahavi ist ein willensstarker Mensch mit unglaublichem Mut.

Er beharrt auf den Dingen, die er in einer Szene sehen will. Er verlangt von seinen Schauspielern genauso viel wie von sich selber. Gibt es Momente bei den Dreharbeiten, die Ihnen in besonderer Erinnerung geblieben sind?

In Janines Wohnung hatte ich gleich die zwei emotionalsten und heftigsten Szenen zu spielen: In der Früh gab es eine Szene, bei der mir fast mein Kind rausgeprügelt wurde und am Nachmittag kam dann eine Liebesszene.

Da musste ich dann schon lachen, dass man an einem Drehtag so eine Bandbreite an Gefühlen und Emotionen spielen muss!

Das war ein intensiver Einstand, aber gut. Music From Alles muss raus [Miniseries]. Music By Stefan Hansen. Track Listing Disc 1: Alles muss raus 1.

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